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LiveDok Assist

Barrieren erkennen, während das Dokument entsteht.

LiveDok Assist prüft Word-Dokumente live beim Schreiben, erklärt jeden Befund in Klartext und zeigt den Weg in Word. Alles lokal auf dem Rechner, ohne Cloud.

  • Kein Dokument verlässt den Rechner
  • Maschinell erkannt und von Menschen zu prüfen, getrennt
  • Nachweisbericht je Dokument

Word-Add-in für Behörden, Unternehmen und Privatpersonen, mit und ohne Beeinträchtigung – einfach für JEDEN.

Nachgestellte Darstellung

So arbeitet der Prüfbereich

Ein typischer Fall: Eine Überschrift wurde nur fett und groß formatiert, trägt aber die Formatvorlage „Standard“. Das Add-in korrigiert nichts automatisch. Es stellt die Frage, erklärt den Grund und zeigt die Schritte in Word.

Nachgestellte Dokumentseite mit einem Absatz, der wie eine Überschrift aussieht

Projektbericht 2026

Dieses Beispiel enthält Fülltext und einen Absatz, der nur optisch wie eine Überschrift wirkt.

1. EinleitungFormatvorlage „Überschrift 1“

LiveDok AssistLive beim Schreiben: an

Keine maschinell erkennbaren Verstöße. 1 Punkt ist von Menschen zu prüfen.

  • Zu prüfen Echte statt optischer Überschriften

    Der Absatz „1. Einleitung“ ist fett und groß formatiert, trägt aber die Formatvorlage „Standard“.

    Soll dieser Absatz tatsächlich eine Überschrift sein?

    Warum, Beispiel & Korrektur

    Warum: Nur echte Überschriften werden von Screenreadern und Inhaltsverzeichnissen als Struktur erkannt.

    So beheben:

    1. Prüfen, ob der hervorgehobene Absatz wirklich eine Überschrift sein soll.
    2. Falls ja: eine passende Überschriften-Formatvorlage zuweisen, statt nur fett/groß zu formatieren.
    3. Falls nein: die Hervorhebung belassen.

    Erledigt, wenn: Jede echte Überschrift nutzt eine Überschriften-Formatvorlage und reine Hervorhebungen erzeugen keine falsche Struktur.

Nicht mehr erkannt (0)

    Der Knopf stellt nach, was passiert, wenn Sie in Word die Formatvorlage zuweisen. Das echte Add-in ändert das Dokument nie selbst.

    Funktionen

    Live geführt statt nachträglich geprüft

    Die Prüfung läuft im Hintergrund mit, solange geschrieben wird. Wer den Fehler im Moment des Entstehens sieht, lernt den richtigen Weg in Word und braucht später keine Nacharbeit.

    Beim Schreiben

    Das Add-in prüft nach jeder relevanten Änderung. Ein neuer Fehler kann einen kurzen Ton auslösen oder angesagt werden, einstellbar je Person. Meldungen kommen nur dazu, sie flackern nicht.

    Klartext und Klickpfad

    Jede Meldung ist ein Satz. Begründung, Schritte in Word und „Erledigt, wenn …“ stehen im Aufklappbereich. „Im Text zeigen“ springt an die Stelle, auch in Tabellen sowie Kopf- und Fußzeilen.

    Nachweisbericht

    Pro Dokument ein Bericht als HTML oder Markdown: was maschinell geprüft wurde, was ein Mensch bestätigt hat, was offen bleibt. Die Normstellen stehen dort, nicht in den Meldungen.

    Ehrliche Rückmeldung

    Korrigierte Stellen wandern nach „Nicht mehr erkannt“. Das Werkzeug sagt nicht „behoben“, denn die Stelle kann auch gelöscht worden sein. Ein leeres Ergebnis heißt „keine maschinell erkennbaren Verstöße“, nie mehr.

    Selbst zugänglich

    Der Prüfbereich lässt sich vollständig mit der Tastatur bedienen: F6 hinein, Esc zurück in den Text, Strg+Plus vergrößert. Alle Texte sind für Screenreader erreichbar, die Windows-Textgröße wird übernommen.

    Erklärtiefe wählbar

    Drei Modi für Anfänger, Standard und Experten. Hinweise einer Art lassen sich je Dokument ausblenden und jederzeit wieder einblenden.

    Prüfumfang

    Was geprüft wird

    Die Regeln sind den Anforderungen aus EN 301 549, WCAG 2.2 und PDF/UA-1 zugeordnet. Jeder Befund trägt die Kennzeichnung, ob eine Maschine ihn sicher erkennen kann oder ob ein Mensch entscheiden muss. Beides wird getrennt gezählt und nie vermischt.

    Maschinell erkennbar

    • Dokumenttitel fehlt
    • Dokumentsprache fehlt, Sprachwechsel nicht ausgezeichnet
    • Bilder ohne Alternativtext
    • Tabellen ohne Kopfzeile, verschachtelte Tabellen, leere Zellen
    • Linktexte wie „hier klicken“, gleiche Linktexte mit verschiedenen Zielen
    • Zu geringer Textkontrast
    • Formularfelder ohne Beschriftung, Auswahlfelder ohne Einträge
    • Getippte Nummerierung mit Lücken oder übersprungenen Ebenen
    • Leere Überschriften, übersprungene Überschriftenebenen
    • Blocksatz, enger Zeilenabstand, schwer lesbare Schrift (als Hinweis)

    Von Menschen zu prüfen, mit konkreter Frage

    • Absätze, die wie Überschriften aussehen
    • Listen ohne Listenformat, Listenformat als Einzug, Liste mit nur einem Punkt
    • Layout mit Tabulatoren, Leerzeichen oder manuellen Zeilenumbrüchen
    • Tabellen, die wohl nur dem Layout dienen
    • Lesereihenfolge bei frei platzierten Objekten
    • Information nur über Farbe
    • Texteffekte, WordArt und Zierschriften
    • Adressen als Text statt als Link
    • Tabellenbeschreibung vorhanden, aber trifft sie zu?
    • Langes Dokument ohne eine einzige Überschrift

    Der vollständige Fehlerkatalog mit allen Regeln und ihrer Normzuordnung liegt der Dokumentation bei. Die Regeln erkennen auch Mischformen, etwa eine getippte Liste, die nachträglich teilweise umgebaut wurde.

    Klare Grenzen

    Was das Werkzeug nicht tut

    Ein Werkzeug, das zu viel verspricht, wird zum Rechtsrisiko für die Organisation, die es einsetzt. Deshalb gelten fünf feste Regeln.

    • Keine Konformitätszusage. Das Werkzeug behauptet nie, ein Dokument sei „barrierefrei“ oder „konform“. Das kann nur eine fachkundige menschliche Prüfung feststellen.
    • Keine Punkte, Prozente oder Ampeln. Je Kriterium gibt es nur: maschinell erkannt, von Menschen zu prüfen, nicht mehr erkannt.
    • Keine automatische Korrektur. Wer schreibt, lernt den Weg in Word und behält die Kontrolle über das Dokument.
    • Kein Ersatz für Prüfung und Beratung. Die abschließende Prüfung und die Verantwortung für das Dokument bleiben bei der Organisation.
    • Keine KI, keine Cloud. Feste, nachvollziehbare Regeln. Gleiche Eingabe, gleicher Befund, auf jedem Rechner.

    Datenschutz

    Datenschutz ist Architektur, nicht Einstellung

    Dokumente von Behörden, Unternehmen und Privatpersonen enthalten personenbezogene Daten. Deshalb ist der Standard: keine Netzwerkaufrufe.

    Das Dokument bleibt auf dem Rechner

    • Die Prüfung läuft vollständig lokal. Dokumentinhalte, Dateinamen und Prüfergebnisse werden an niemanden übertragen, auch nicht an GOITS.
    • Die Varianten mit Lizenzdatei stellen keinerlei Netzwerkverbindung her.
    • Auf dem Rechner liegen nur ein technisches Diagnoseprotokoll ohne Dokumentinhalte und die Lizenzdatei. Berichte speichern Sie selbst, wo Sie möchten.

    Online-Aktivierung nur als Opt-in

    • Nur die Online-Variante spricht mit dem Lizenzserver, und nur, wenn ein Aktivierungsschlüssel hinterlegt ist.
    • Übertragen werden der Schlüssel, eine zufällig erzeugte Installationskennung, Produkt und Version. Keine Rechner- oder Personendaten, keine Dokumentinhalte.
    • Geprüft wird beim Start von Word und danach höchstens alle sechs Stunden. Ein Aufruf erfolgt nur, wenn das Lizenzticket erneuert werden muss, in der Regel etwa alle 15 Tage.

    Der Datenschutzhinweis nach Art. 13 DSGVO liegt jedem Paket bei und ist im Add-in unter „Rechtliches“ abrufbar. Auch diese Website setzt keine Cookies, lädt keine fremden Schriften oder Skripte und nutzt kein Tracking. Einzelheiten in der Datenschutzerklärung.

    Für IT und Einkauf

    Verteilen wie jedes andere Paket

    LiveDok Assist ist ein klassisches Add-in für Word unter Windows, als signiertes MSI-Paket. Keine Browser-Komponente, kein Microsoft-Store, kein Dienstkonto.

    Paket und Verteilung

    • Signiertes MSI-Paket, Codesignatur einer öffentlichen Zertifizierungsstelle
    • Ein Paket für 32- und 64-Bit-Word
    • Stille Installation mit msiexec, Verteilung per Intune oder Gruppenrichtlinie
    • Updates ersetzen die Vorversion automatisch, je Rechner läuft nur eine Variante
    • Diagnose-Skript (nur lesend) liegt bei

    Voraussetzungen

    • Windows 10 oder 11, 64 Bit
    • Word aus Microsoft 365 Apps oder Office LTSC 2024, 32 oder 64 Bit
    • .NET Framework 4.8
    • VSTO-Laufzeit, bei aktuellem Office enthalten
    • Ältere Office-Versionen ohne Microsoft-Support: läuft voraussichtlich, ohne Zusage

    Varianten und Lizenz

    • Zwei Textfassungen, gleiche Regeln: ausführliche Erklärungen oder knappe mit Zielzustand „Erledigt, wenn …“
    • Lizenz als signierte Datei (offline) oder als Online-Aktivierung mit Schlüssel
    • Einzelplatz oder Organisation mit Platzzahl, befristet oder unbefristet
    • Lizenzbestimmungen, Datenschutzhinweis und Drittanbieter-Lizenzen liegen jedem Paket bei; EVB-IT-Verträge gehen vor

    Für die Erprobung in Ihrer Umgebung stellen wir ein Testpaket mit Zeitlizenz bereit. Schreiben Sie uns, welche Word-Version und welche Verteilung Sie einsetzen.

    Preise

    Was LiveDok Assist kostet

    Preis je Lizenz und Jahr, inklusive Umsatzsteuer. Eine Lizenz entspricht einem Platz, also einer Word-Installation auf einem Rechner. Bei zwei oder drei Jahren Vertragslaufzeit sinkt der Jahrespreis.

    Preis je Lizenz und Jahr, inklusive Umsatzsteuer, nach Lizenzmenge und Vertragslaufzeit
    Lizenzen 1 Jahr 2 Jahre
    5 % Rabatt
    3 Jahre
    10 % Rabatt
    1 bis 9 350 € 332,50 € 315 €
    10 bis 24 339 € 322,05 € 305,10 €

    Weitere Preise auf Nachfrage, zum Beispiel ab 25 Lizenzen. Alle Preise enthalten die gesetzliche Umsatzsteuer.

    Kontakt

    Sprechen wir über Ihre Dokumente.

    Erprobung, Fragen zur Verteilung oder zur Lizenz: eine E-Mail genügt. Wir antworten persönlich, ohne Ticketsystem.

    info@goits.eu
    Gottschalk IT Services (GOITS), Rhodt unter Rietburg, Rheinland-Pfalz